» Aber wenn du das über eine Organisation machst ist es ebenfalls sehr
» teuer, da eben die Organisation mitverdienen will. Sie biete dir aber auch
» organisatorische Hilfe und weitere Sicherheiten.
Als "Vorsitzender" einer solchen Organisation, moechte ich das so nicht ganz stehen lassen. Viele Organisationen "verdienen" gar nix an den Projekten. Aber es ist richtig, dass Kosten entstehen und dass sich die Organisationen diese Kosten "bezahlen lassen", ums mal negativ auszudruecken.
Meiner Meinung nach, steht der Kostenbeitrag allerdings in keinem Verhältniss zum Aufwand den man hat, wenn man sich die Sachen selber oranisiert. Es kommt natürlich immer darauf an, was man daraus machen will. Ich selbst bin froh alles selber gemacht zu haben (damals... 1997), mein Ziel war aber auch von Anfang an das Projekt selber weiterzuführen...
Die Stelle selbst (ich hatte damals sehr konkrete Vorstellungen) hatte mich 2 Jahr meines Lebens gekostet, tatsächlich mehrere Wochen Arbeitszeit. Hätte ich wärend dieser Zeit gearbeitet, und es einfach bei einer Organisation "in Auftrag gegeben", wäre ich wohl um einiges "billiger" weggekommen, von mehr Sicherheit ganz zu schweigen, aber diese Möglichkeit gabs damals leider noch nicht...
Ich kalkuliere als BWLer sicher strenger als "Otto-Normal-Verbraucher" aber vielleicht ist ja doch was dran, an meiner Sichtweise... wie gesagt, es kommt darauf an, was man will... --- _________________
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Albin Gospos
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